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Dieser Service zu Nachrichten wird in Kooperation mit www.versicherung.net angeboten.

 

13. August - Tag des Mauerbaus

Zum Tag des Mauerbaus wurden nicht nur ein paar Kerzen als 
Gedenksymbol niedergestellt und abgefackelt, es wurde auch 
eine geheime Umfrage durchgeführt, ob wir die Mauer wieder 
aufbauen sollten. Erstaunlicherweise sprachen sich über 60 
Prozent dafür aus, davon wollten 50 Prozent sogar noch eine
satte Spende oben drauf legen.

Jetzt geht es los!

Unsere ach so zahlreich vorhandenen Abgeordneten wollen mit gutem Beispiel
vorangehen und verzichten alle auf ihren Sonderstatus der freien Heilfürsorge. 
Um ihren Wählern zu verdeutlichen, daß sie volles Vertrauen in die gesetzliche 
Vorsorge haben treten alle Parlamentarier in die AOK ein. Ferner bekommen 
Sie Altersvorsorge nicht mehr nach dem Beamtenrecht, sondern nach den 
Regeln der Rentenversicherung. Das soll unterstreichen, daß sie an ihr System 
glauben und weitere negative Äußerungen einschränken.
Parlamentarier bekommen dann auch - wenn sie nicht  wiedergewählt
werden kein Überbrückungsgeld mehr, sondern Arbeitslosengeld. 
Das  Beamtenrecht wird eingeschränkt, damit sie sich besser in der '
Welt auskennen, in der sie pausenlos Gesetze stricken.  Die Vorschläge -kamen 
sie jetzt von Frau Merkel?  -  gingen im ohrenbetäubenden Lärm der Zuschauer '
unter. Natürlich ist das alles geschwindelt - aber DIE lügen uns ja ebenfalls 
rücksichtslos an. 

             

 

Rente ab 70 gefordert 

Wer hat denn nun die  Rente ab 70 gefordert? Schäuble war doch schon bei 77. 
Die SPD regt sich auf und meint, die Rente ab 67 müsse erst einmal ausgesetzt
werden bis überhaupt Arbeitsstellen vorhanden sind, die einen Job bis 67 
ermöglichen. Das sind mir vielleicht Traumtänzer - einen größeren Sozialabbau
als unter den SPDlern habe ich noch nie gesehen, da fehlte der CDU immer
die Kaltschnäuzigkeit. Nun gut, jetzt haben sie ja eine Expertin aus dem Osten. 
Warum gibt es nicht einmal einen ehrlichen Politiker, der sagt, was Sache ist?
"Tut mir  leid, wir haben Milliarden an die Banken bezahlen müssen, damit sie 
uns weiter schmieren und mit Krediten versorgen und dafür Sorge tragen, dass 
trotz Hyperinflation die Zinsen niedrig bleiben - denn sonst sind wir gleich im 
Eimer. Wir haben einfach kein Geld, um Renten zu bezahlen und da ist es doch 
besser, wenn wir als Rentenalter sukzessive 70 vorgeben und die Zahl dann weiter
steigern und die ganze Rentenzahlerei mit Steuern und Abzügen so weit abfedern, 
dass wir in 20 Jahren bei Null angelangt sind?'" Die Indianer haben ein Loch ins 
Boot geschlagen und dann die Oma auf den See geschoben. Warum gibt's bei uns
keine ehrliche Aussage. 100 Milliarden an die HRE verschenkt und die machen 
Immer noch im Quartal 350 Millionen Miese!  In den letzten Jahren hat die Bundes-
regierung Milliardenbeträge sinnlos verbraten - die 900 Milliarden Bürgschaft noch 
gar nicht gerechnet - das im Rententopf und wir wären immer noch bei Rente 
mit 60. Und wenn wir dann noch die Rentenklüngeleien bei den Abgeordneten
abschaffen und auf ein normales Niveau setzen (75 Prozent nach 35 Jahren ist 
ja auch ne stolze Summe),  und schon kehrt gleich etwas mehr Normalität ein. 

                                       

Kanzlerin Merkel verbietet Leerverkäufe an der Börse. 

Nachdem unsere Kanzlerin jetzt Brutto und Netto vom 
Wort her unterscheiden kann, versucht sie sich an einem 
neuen Thema, dem Leerverkauf von Aktien. Sie hat bei 
Ihrer FDJ-Tätigkeit  in der Abteilung Agitation und Propaganda
gelernt, daß der Verkauf von Waren, die nicht vorhanden 
sind nur Unmut beim Volk heraufbeschwört. 20 Jahre sind
halt zu lang, um auf den neuen Trabbi zu warten. Und ein 
Leerverkauf an der Börse muß auch etwas ganz Tückisches
sein, bei dem Bank und Steuersäckel leer ausgehen, daher
wohl auch der Name - also:
Schluß damit, keine Leerverkäufe mehr! 

 

 

Nicht nur Traumtänzer und Planwirtschaftler 
aus DDR-Zeiten

Angenehm überrascht war ich von einer Aussage
eines FDP-Abgeordneten zu der Geldverschleuderungs-
orgie unserer Bundeskanzlerin

Frank Schäffler MdB (FDP)
Mitglied im Finanzausschuß

Am 7. Mai habe ich das Griechenland-Rettungspaket aus rechtlichen
und ökonomischen Gründen abgelehnt. Die Rettung Griechenlands 
zerstört die Solidarität und bricht die gemeinsamen Regeln der Eurozone.
Nach Artikel 125 AEUV haften weder die Union noch  einzelne Mitglieds-
staaten und treten auch nicht für dessen Verbindlichkeiten ein. Ein Bail-
Out Griechenlands oder anderer Staaten widerspricht dieser Klausel. Er 
widerspricht der Stabilitätsorientierung des Euros. EU und  Regierungen 
sind dafür  da Recht zu sichern und es nicht zu schleifen. Das ist aber 
nur die eine Seite  der Medaille. Die andere Seite ist, daß damit die 
Wirtschaftsverfassung geändert wird. Mit dem Bail-Out werden Verant-
wortung und Haftung außer Kraft gesetzt und die Risiken  sozialisiert.

Am Freitag hat der Bundestag nun über das sogenannte Euro-Stabilisie-
rungsgesetz entschieden. Dieses Gesetz ist einmalig in der deutschen 
Geschichte. Ich habe auch dieses  Gesetz  abgelehnt. Denn  dieses 
Gesetz ist kein Rettungspaket für den Euro und für Europa. Erstens 
verstößt ebenfalls gegen europäisches Recht. Die Institutionen, die zum
Schutz des  Rechts verpflichtet sind,  erfüllen ihre Aufgabe nicht. 
Zweitens wird durch diesen Rechtsbruch nicht der Euro gerettet, sondern
zerstört. Und drittens wird die Überschuldungskrise von Staaten und 
Banken durch dieses sogenannte Rettungspaket nicht entschärft, 
sondern verschärft. Durch diese Maßnahmen lösen wir unsere derzeitigen
Probleme nicht. Wir brauchen in Europa eine neue, eine marktwirt-
schaftliche Geldordnung und nicht Planwirtschaft.

 

Sparplan ?

Bundeskanzlerin Angela Merkel jammerte durch die 
Nachrichten, dass ab sofort gespart wird. Warum denn
nicht schon seit Jahresanfang, dann hätten wir hunderte
von Milliarden Euros nicht schon wieder in den Wald 
gestellt. Was nutzt es, wenn wir den Bleistift bis auf 3 mm 
Restlänge benutzen, um Geld zu sparen? 

Frau Merkel will jährlich 10 Milliarden einsparen. Jetzt 
sollte sie das noch etwas genauer definieren. 10 Milliarden
Euro weniger ausgeben, als eingenommen wird oder 10 
Milliarden weniger Schulden machen als geplant?

Bei einer Verschuldung von 1,7 Billionen Euro dürften
schon alleine  die Sollzinsen 68 Milliarden ausmachen.
Da sind 10 Milliarden etwas dürftig. Und was passiert, wenn
Italien in finanzielle Not gerät oder Spanien oder Portugal - 
kommt dann Tante Merkel wieder mit der großen Geldkelle?

 

 

Daten CDs nur ein  Flop?

Hat der Bundesnachrichtendienst in enger Zusammenarbeit mit Herrn Schäuble die CD-Ankäufe 
nur vorgetäuscht, um den Datenschutz weiter auszuhöhlen und die Bürger zu animieren viel mehr 
bei den Mitmenschen herumzuspionieren? Sollten nicht genehmigtes Datensammeln legitimiert 
werden? 

Das bisherige Ergebnis - wenn die Mitteilungen nicht auch manipuliert sind - daß über 3500 
Selbstanzeigen vorliegen, soll offensichtlich die kriminellen Aktionen von Regierungsseite 
rechtfertigen. Viele Bürger finden diese Aktionen in Ordnung, weil sie nicht dulden wollen, dass
Steuergelder ins Ausland transferiert werden. Ist das Neid oder Dummheit? Warum beschweren
sich die Bürger nicht auch, wenn Milliarden an Steuergeldern ins Ausland transferiert werden 
(Afghanistan) für zweifelhafte Aktionen der Regierung. Hat General Motors die Hilfsmilliarden 
für Opel komplett zurückbezahlt?

 

headline aus dem manager magazin ......

Schweiz

"Konten deutscher Politiker offenlegen"

Ein einflussreicher Eidgenosse droht deutschen Politikern mit der Veröffentlichung von Kontodaten in der Schweiz. Derartige Daten würden ihm bereits angeboten. Die Bundesbehörden greifen derweil nach immer mehr Daten von vermeintlichen Steuersündern.

interessant wäre nun, wenn eine solche CD deutscher Politiker für den Preis von 500.000 € angeboten würde, 
ob die Ausrede dann heißen würde: wir haben die Daten geprüft und keine Steuerstraftäter entdeckt und deshalb 
einen Kauf ausgeschlossen. 

Ebenfalls interessant wäre auch zu sehen, falls "der Spiegel"  die CD ankaufen würde, ob  sie dann wegen Hehlerei 
angeklagt würden?

Anstiftung zu Straftaten

wie die jüngsten Ereignisse bereits gezeigt haben, tauchen plötzlich immer häufiger CDs mit privaten Daten auf, die 
den Regierungsstellen im Bund und Land angeboten werden.  Sind wir bald auf DDR-Niveau, bei dem jeder jeden bespitzelt
und unliebsame Nachbarn an den Staat verpfeift?  Erst die Zwangstaatlichung der HRE, jetzt Rückfall in alte Stasi-Methoden?

 

Rechtsanwalt Frank Hannig behält sich ein Vorgehen gegen weitere Regierungsmitglieder ausdrücklich vor.

Erschreckend, dass nach ersten Umfragen fast 70%, nach neueren Umfragen sind es inzwischen nur noch 57%, die Vorgehensweise der Bundesregierung unter Führung der Bundeskanzlerin Angela Merkel als richtig empfindet.
 
Scheinbar funktionieren sogar heute noch die gleichen Regierungsmethoden wie in der Antike. "Brot und Spiele" - sprich der uralte Mix aus grundsätzlicher Absicherung des Volkes und dem Vergnügen durch TV und Sport - sorgen für ein Umfeld, dass den Regierenden ein solches Verhalten erst möglich macht. Und das in einer Demokratie - oder ist es schon eine "Demokratur"?
 
Selbstverständlich ist es verwerflich, wenn Steuersünder Ihr Geld aus dem Land schaffen. Und selbstverständlich gehört dieses auch verfolgt. Wenn aber ein Staat dabei unlautere und sogar strafrechtlich bedenkliche Methoden anwendet, stellt er sich über die Gesetze. Denn gerade die vom Volk gewählten Vertreter müssen sich für die Einhaltung der Gesetze in besonderem Maße einsetzten.
 
Mit diesem Verhalten aber begibt sich die Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel auf die andere Seite des Gesetzes. Hier wird geltendes Recht gebrochen. Der §259 StGB. bestraft diese Vorgehensweise mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren. Zumindest dann, gehört man nicht der Regierung an ...

Information aus dem Newsletter von Hans Dieter Eich

 

 
 

 

Datenschutz hat bei Herrn Schäuble keinen Stellenwert?

Herr Schäuble will die gestohlenen Kundendaten vermeintlicher
Steuerhinterzieher für 2,5 Millionen einkaufen. Herr Schäuble,
schon  bekannt als eifriger Jäger bürgerintimer Daten, lässt die  
Rollstuhlreifen quietschen und macht sich stark, die gestohlenen 
Kundendaten einzukaufen. Unterstützt wird er dabei massiv von 
den CDU-Kollegen und auch von der SPD, die den Einkauf der 
Daten auch als sehr sinnvoll ansieht.

Hacker und PC-Piraten, achten Sie bitte auf die Anzeigen der
Bundesregierung auf ihren Internetseiten. Eine Liste der aller Bürger
mit  einem Vermögen von mehr als 5 Millionen finden Sie auf
der URL  www.finanzministerium-millionaere.de. Dort werden 
auch die entsprechenden Prämien angezeigt, die auf aktuelle
Kontodaten dieser Bürger auf Cayman Island, der Schweiz,
Vanuatu oder anderen Ländern stehen. Die bevorzugten Länder
finden Sie unter www.BFM.Steuerflucht.de

Für gehackte Unterlagen über die Transaktionen bei der HRE, der KfW
oder der Westdeutschen Landesbank gibt es keinerlei Prämien – die
Veröffentlichung wird sogar unter Strafe gestellt: „wer Transaktionen
anzeigt oder veröffentlicht, die mit der HRE in Verbindung stehen,
wird wegen Verstoßes gegen das Bankgeheimnis und Landesverrat
mit einer Freiheitstrafe nicht unter 2 Jahren bestraft.“

Die Steuerfahndung in Deutschland wird aufgelöst und in Früh-
rente geschickt. Mit einem Auftragsbuch des Finanzministeriums
und einem Prämienverzeichnis lässt sich gezielter und schneller
Geld erwirtschaften. Hier sind die Fahndungen auch besser zu
koordinieren.

 

Weiterer Schritt in Richtung Bananenrepublik?

Ernsthafte Überlegungen werden von Seiten der Bundesregierung
getätigt, ob dem Datendieb empfindliche Daten deutscher Steuer-
zahler und deren  schweizer Konten abgekauft werden. Kaufpreis
2,5 Millionen, erwartete Steuernachzahlungen und Strafen über 
200 Millionen. SPD spricht sich für einen Kauf aus, Datenschützer
sind  streng dagegen. 

Wenn der Staat illegal beschaffte Ware mit Steuergeldern ankauft,
ist das ein weiterer Schritt in Richtung  Bananenrepublik. Einerseits
werden Steuerfahnder mit ärztlichen psychologischen Gutachten in 
den Ruhstand geschickt, weil zu viel an CDU-Kassen gerüttelt wurde,
andererseits werden Datendiebe animiert vertrauliche Daten aus
Systemen  zu stehlen,  um dafür  ein paar Millionen  einzukassieren.

 

Nun schwächelt auch der Euro

 jetzt steht der US-Dollar nicht mehr so einsam als schwache
Währung da – während die Europäer die Wirtschaftskrise
mit unsinnigen Geldgeschenken an die Banken verhindert
haben, gibt’s jetzt ein Riesengeknirsche im Euro-Gebälk.

Nachdem Island zahlungsunfähig  wurde und sogar McDonalds
sich dort zurückzog, stehen nun die Griechen kurz vor dem Aus.
Nächste Kandidaten sind Spanien, Portugal, Irland, Großbritannien,
 und Italien. Die USA ist auch ein Wackelkandidat, präsentiert 
die eigene Finanzrechnung gerne an den Rest der Welt. Und wir sollten es
nicht so weit wegschieben, die Deutschen sind auch auf einem
soliden Weg in die Insolvenz. Nachdem die HRE mit vielen
hunderten von Milliarden am Leben erhalten wurde, benennt
sie sich jetzt um in Deutsche Pfandbriefbank, das Grundgesetz
wurde auf den Kopf gestellt, die erste Zwangsverstaatlichung
durchgeführt und nun will die HRE auch noch 240 Milliarden
Sonderkredite in eine „Bad Bank“ ausgliedern.  Die Bürger
möchten auch gerne eine Bad Bank eröffnen – oder eine
Bad Hauswirtschaftskasse, um die Sollsalden abzuschieben.
Und nicht zu vergessen: die unbekannte Größte der nicht 
vorhandenen Rückstellung für die Beamtenpensionen und 
die unzähligen Politiker, die ja schon sehr schnell die volle
Pensionsberechtigung erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Stand: 12. September 2010